Wandern mit Hund: 10 Blogger verraten ihre Geheimtipps – Teil 1 (2)

Wandern mit Hund: Blogger Tipps Teil1

Das Wandern mit Hund ist für viele die perfekte Freizeitbeschäftigung, die gemeinsam mit ihrem Hund aktiv sein möchten. Sowohl Mensch als auch Hund kommen dabei voll auf ihre Kosten. Der Mensch genießt die Schönheit der Natur und deren Sehenswürdigkeiten, während der Hund schnüffelnd die Welt entdeckt. Das verbindet! Wir haben 10 Blogger zum Thema Wandern mit Hund befragt. Dabei sind viele interessante Antworten und Tipps zusammen gekommen die Lust auf eine kleine Wandertour machen. Teil 1 von 2 (Teil 2 bereits online)

Im ersten Teil stellen sich Silvana (Kalte Schnauze), Sophie (VetPhysio Landshut), Inga (travel-dogs), Andrea (Anwolf) und Lina den drei gestellten Fragen.

 

Die teilnehmenden Blogger

Silvana – Blog: Kalte Schnauze

Ich bin 81er Jahrgang, am schönen Niederrhein in Mönchengladbach geboren und aufgewachsen. Weil ich was mit Medien mache, kam mir die längst überfällige Idee für diesen Hundeblog. Angefangen hat alles mit verrückten Geschichten aus meinem Hundehalter-Alltag. Irgendwann habe ich auch wieder meine Wanderschuhe aus dem Regal gekramt und bin mit Cabo losgezogen. Wo wir wandern und was wir dabei sehen und erleben, halte ich seitdem in Bild und Schrift fest, um auch euch für das Wandern mit Hund (und ohne) zu begeistern.

Sophie – Facebook: VetPhysio Landshut

Ich betreue vom Familienhund und dem Freizeitpferd, über Sport- und Jagdhunde, bis zum Turnierpferd, Vierbeiner aller Altersklassen und Konstitutionen und biete Unterstützung in der Rehabilitation, Therapie und Prophylaxe. Bereits während meines Tiermedizinstudiums in Budapest und München, sowie zahlreichen Praktika in verschiedensten Bereichen der Schul- und Komplementärmedizin, wuchs mein Interesse an der Physiotherapie.

Inga – Blog: travel-dogs.de

Bist du auch immer auf der Suche nach spannenden Touren mit deinem Hund? Dann bist Du hier genau richtig! Seit über 20 Jahren tingel ich bereits mit Hund(en) quer durch Deutschland und Europa. Immer auf der Suche nach dem perfekten und vielleicht auch etwas anderen Ort. Egal ob Tagesausflüge im schönen Schleswig-Holstein, in Hamburg, Urlaub an der See, in den Bergen oder irgendwo in Europa. Es gibt so viele Möglichkeiten, Geheimtipps, Momente und Orte, die auch Dein Herz erobern werden. Lass Dich inspirieren und folge unseren Spuren.

Lina – Facebook: Privates Profil

Beschreibung wird nachgereicht sobald Lina ihren Blog veröffentlicht. 😉

Andrea – Blog: Anwolf – Unterwegs auch mit Hund

Anwolf –  das ist ursprünglich das Reisetagebuch von mir, Andrea und meinem Lebens- und Reisegefährten Wolfgang. Wir haben diesen Blog auf unserer Reise durch Thailand und Laos eröffnet, um Freunde und Familie an unseren Erlebnissen teilhaben zu lassen. Die nächsten Eintragungen kamen dann in Nepal auf meiner Trekking Tour rund um den Annapurna hinzu. Als dann der erste Hund bei uns einzog veränderte sich mein Leben komplett.

Welche wichtigen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Wandern mit Hund Spaß macht bzw. auf was muss ich achten wenn ich mit meinem Hund Wandern möchte?

Silvana – Blog: Kalte Schnauze

Ich empfehle immer, eine Wanderroute auszuwählen, die zu dir und deinem Hund passt. Das bezieht sich sowohl auf eure Kondition als auch auf die Wegebeschaffenheit. Ist dein Hund es gewohnt, auf flachen und ebenen Strecken zu laufen, kann ihm eine von der Länge vergleichbare Tour mit vielen Höhenmetern zu anstrengend sein. Informiere dich auch vorher, ob du auf der von dir ausgesuchten Wanderroute mit Hindernissen zu rechnen hast. Gerade im Mittelgebirge wie der Eifel gibt es ziemlich steile Passagen, die nur über eine Leiter zu überwinden sind. Manchmal gibt es auch so enge Drehtüren zwischen Zäunen, durch die dein Hund nicht passt oder auch nicht geht, weil er es nicht kennt. Auch schmale Pfade in den Mittelgebirgen können solche Hindernisse sein, die absolute Trittsicherheit von dir und deinem Hund abverlangen.

Wenn dein Hund gesund ist, spricht eigentlich nichts gegen eine Wanderung. Fangt klein an und steigert euch langsam von der Kilometerzahl. Beobachte deinen Hund während der Wanderung und lege regelmäßige Pausen ein. So habt ihr beide Spaß. Und nimm immer ausreichend Wasser für dich und deinen Vierbeiner mit. Nicht immer gibt es natürliche Wasserquellen wie Flüsse, Bäche oder Seen, wo dein Hund sich unterwegs bedienen kann. Auch er verbraucht bei einer Wanderung Kalorien und freut sich auf einen kleinen Snack zwischendurch.

Sophie – Facebook: VetPhysio Landshut

Die Voraussetzungen, die ein Wanderhund mitbringen sollte, sind sicher stark abhängig von den geplanten Strecken. Der eine möchte vielleicht am Wochenende gemütlich zwei drei Stunden durch wenig anspruchsvolles Gelände wandern, der andere dagegen hochalpine Dogtrekkings laufen… Grundsätzlich gilt für mich egal bei welchem Touren, der Hund sollte ausgewachsen und „gesund“ sein. Zudem muss auch beim Hund ein sinnvolles Konditionstraining stattfinden, ich erlebe leider immer wieder, dass das nicht bedacht wird. Mit der richtigen Vorbereitung und einer Streckenwahl passend zur eigenen Erfahrung und dem Hund, können wohl die allermeisten Hunde Wanderbegleiter werden.

Inga – Blog: travel-dogs.de

Gar nicht mal so viele. Dein Hund sollte gesund und fit sein. Genauso wie du. Wenn ihr dann noch einigermaßen auf einer Spur lauft und eine nette Tour gefunden habt, steht dem Spaß eigentlich nichts mehr im Wege. Natürlich macht es bei blauem Himmel und Sonnenschein mehr Spaß zu wandern, als bei Regen, Schnee und Sturm. Und selbstverständlich sollte man sich auch in der Natur respektvoll verhalten. Siehe hierzu auch meinen Halter Knigge: LINK!
Achten sollte man darauf, dass man für sich und seinem Hund etwas Proviant und Wasser dabei hat. Das war´s. Normaler Weise mache ich nicht viel TamTam ums Wandern, sondern laufe einfach los. Allerdings habe ich jetzt für meine Malerweg Tour im Elbsandsteingebirge Booties (Hundeschuhe) für die Hunde bestellt, da Jack sich bereits einmal die Pfote wund gelaufen hat.

Lina – Facebook: Privates Profil

Die Voraussetzungen für eine Wanderung richten sich stark nach zwei Dingen: Wetterverhältnis und Route. Man möchte ja nicht auf einem steilen nassen Weg ausrutschen. Daher empfiehlt es sich, geeignete Schuhe zu tragen. Ich nehme gerne gut federnde Turnschuhe, da sie leichter und luftiger sind als Wanderstiefel, doch ist Trittsicherheit gefragt, sollte man auf die Wanderstiefel zurück greifen. In unseren Rucksack gehören auch folgende Dinge: Wasser, ein Napf falls wir nicht an einer Wasserstelle vorbei kommen, Proviant, Fotoapparat und ein Erste-Hilfe-Kit, für alle Fälle.

Andrea – Blog: Anwolf – Unterwegs auch mit Hund

Ich denke, das ist individuell ganz unterschiedlich. Man sollte eine Wanderung möglichst den eigenen Interessen und der körperlichen Fitness (von 2- und 4- Beinern) anpassen. Ich bevorzuge z.B. naturnahe Pfade, die eher wenig begangen sind und die den ein oder anderen Aussichtspunkt oder Gipfel beinhalten. Wenn dann noch eine Einkehrmöglichkeit auf der Route liegt, ist die Tour schon fast perfekt. Besondere Herausforderungen, wie z.B. Bachüberquerungen, Hängebrücken, umgestürzte Bäume, kleine Kletterpartien gemeinsam mit seinem Hund zu bewältigen stärkt die Bindung und lastet den Hund besser aus als jeder „Beschäftigungsspaziergang“.

Es könnte ratsam sein, den Hund am Anfang einer Wanderung ein wenig zu bremsen, damit er nicht nach dem halben Weg schlappmacht, weil er sich schon völlig verausgabt hat. Ich achte eigentlich immer darauf, dass Bobby ungefähr mein Tempo geht, auf den Wegen bleibt und sich auch gut an mir orientiert. Ausflüge in das Unterholz sind in Nationalparks sowieso nicht erlaubt und können auch andernorts gefährlich werden (Absturz- und schlimmstenfalls Abschussgefahr).

Ansonsten sollte die Kleidung, das Schuhwerk und auch die Dinge, die man in den Rucksack packt der Wanderroute angepasst werden (Wasser, Proviant etc.). Ein gut sitzendes Geschirr finde ich für den Hund wichtig, damit man ihn an steilen Passagen gegebenenfalls unterstützen und sichern kann.

Was war Dein schönstes Erlebnis, während du mit deinem Hund Wandern warst?

Silvana – Blog: Kalte Schnauze

Jede Wanderung ist für mich ein schönes Erlebnis. Daher kann ich gar nicht sagen, das war mein schönstes Erlebnis. Aber Wanderungen, bei denen ich außergewöhnliche Tiere oder Pflanzen entdecke, bleiben mir besonders in Erinnerung. Zum Beispiel wenn ich einer Kreuzotter oder einer Ringelnatter zufällig begegne, seltene Schmetterlinge wie den Schwalbenschwanz oder den Segelfalter entdecke oder Blumen am Wegrand finde, die ich noch nicht kenne und in meinem Naturführer nachschlagen kann.

Sophie – Facebook: VetPhysio Landshut

Nahezu jede Tour mit Hund bietet ihr eigenes Highlight, die erste gemeinsame Tour überhaupt, die erste gemeinsame Hüttenübernachtung, die erste Mehrtagestour, das unglaubliche Vertrauen deines Hundes mit dir über jede noch so schwierige Stelle zu gehen und seine Freude es geschafft zu haben. Es gibt unzählige schöne Momente. Aber für mich ist da wirklich besondere das Team zu dem man sich entwickelt. Unsere Touren haben uns enorm zusammen geschweißt, es war und ist wunderschön zu sehen, wie Pelle sich vom noch sehr ungeschickten Junghund im Laufe der Jahre zum sicheren und souveränen Bergbegleiter entwickelt hat, der mir bedingungslos vertraut. Das macht mich immer wieder sehr stolz auf ihn, auf uns.

Inga – Blog: travel-dogs.de

Oh, da gibt es viele, aber spontan fällt mir eine Tour in Norwegen ein. Wir waren bereits stundenlang in dieser unglaublichen Landschaft unterwegs und plötzlich standen wir vor ihm. Einem riesigen, majestätischen, eisblauen Gletscher. Du stehts da und hältst ehrfürchtig den Atem an. Fast schien es, als wäre unsere damalige Hündin genauso beeindruckt gewesen wie wir. Es sollten mehr Menschen in die Natur gehen, dann wäre vieles leichter.

Lina – Facebook: Privates Profil

Unser schönstes Wander-Erlebnis war der Rundwanderweg A1 in Mettmann, mit ca. 12km. Er führt durch das Eiszeitliche Wildgehege, in dem man einige Tiere beobachten kann. Auch kommt man am Neandertal Museum vorbei, in dem jeden ersten Freitag im Monat DoggyDay ist, bei dem Hunde ab 14 Uhr für 2€ willkommen sind.

Andrea – Blog: Anwolf – Unterwegs auch mit Hund

Mein bisher schönstes Erlebnis war unsere Mehrtageswanderung am Meraner Höhenweg. Sieben Tage, sieben Nächte, über 100 km Wegstrecke und 6000 Höhenmeter haben wir gemeinsam bewältigt. Ich hatte vorher große Sorge, dass diese Tour mehr Stress als Vergnügen werden könnte. Mein Hund Bobby ist schnell von Kleinigkeiten überfordert. Aber während der sieben Tage sind wir zu einem echten Team zusammengewachsen. Am letzten Tag und am höchsten Punkt der Tour blickten wir von 3000 m Höhe in die Welt und gleichzeitig zurück auf unsere Tour mit all unseren Erlebnissen. Ein tolles Gefühl und mein schönster gemeinsamer Wandermoment mit Bobby.

Was ist Dein „Wander-Geheimtipp“ in Deutschland? Was muss man gesehen haben bzw. wo lohnt es sich zu Wandern?

Silvana – Blog: Kalte Schnauze

Da kann ich mich nicht auf einem Tipp beschränken. Denn es gibt so viele tolle Orte in Deutschland, die du erwandern kannst. Besonders beeindruckt haben mich meine Wanderungen in der Uckermark. Die Gegend dort ist noch nicht vom Tourismus überlaufen und die Wanderwege sind alle sehr urwüchsig. Die Wälder dort sind noch richtige Urwälder, wo alles so sein darf, wie von der Natur bestimmt. Allerdings sind die Wanderungen in der Uckermark nichts für Anfänger. Weil die Wanderwege dort kaum bis gar nicht ausgeschildert sind, wie man es etwa von Premium-Wanderwegen in der Eifel kennt, muss man Kartenlesen können und zusätzlich ein GPS-Gerät zur Hilfe nehmen und damit umgehen können.

Ansonsten kann ich die Lüneburger Heide oder auch die Vulkan- und Rureifel immer für eine Wanderung empfehlen. Auch der Niederrhein an der Deutsch-Niederländischen Grenze, eigentlich das Fahrrad-Paradies schlechthin, hat wunderbare Ecken, die es zu erkunden gibt. So zum Beispiel den Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Einfach mal auf die jeweiligen Seiten der Tourismusverbände gehen und sich informieren und inspirieren lassen. Wandern ist vor allem eines: ein Naturerlebnis. Und die gemeinsame Aktivität mit deinem Hund im Freien macht nicht nur sehr viel Spaß, sondern stärkt auch gleichzeitig eure Mensch-Hund-Beziehung.

Sophie – Facebook: VetPhysio Landshut

Wir wandern gerne im Chiemgau, das ist für Tagestouren die perfekte Entfernung für uns und die Auswahl an Touren ist riesig. Am liebsten sind wir dann auf einsamen Touren unterwegs, wir lieben zum Beispiel den Zinnkopf, ein eher unspektakulärer aber sehr gemütlicher Berg, den man zu nahezu jeder Jahreszeit erwandern kann. Die für uns bisher schönste Tour, hat uns allerdings ins Nachbarland geführt, wir sind einen Teil des Venediger Höhenwegs gelaufen, von Hütte zu Hütte, das war für uns bisher die anspruchvollste, aber auch phänomenalste Tour, die wir gemeinsam gemacht haben. Die würden wir definitiv empfehlen!

Inga – Blog: travel-dogs.de

Auch das ist schwierig, aber ich denke mich als Nordlicht haben die Berge am meisten beeindruckt. Im wunderschönen Berchtesgadener Land, am Königssee, haben wir vor zwei Jahren eine Tour zum Jenner (1874m) gemacht. Siehe auch unter: LINK! Die Landschaft ist schon einmalig schön. Wir haben Murmeltiere gesehen und mussten ein Schneefeld überqueren, was für meinen Border Collie Jack ein riesen Gaudi war. Außerdem kann man zwischendurch gut in Hütten einkehren, was meinen Mann immer sehr erfreut hat.
Deutschland hat zudem viele Fernwanderwege, die mich noch mal reizen würden. Dazu gehört u.a. das grüne Band entland der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze und die E9, entlang der Ostseeküste. Ach, es gibt soo viele schöne Ecken zu erkunden.

Lina – Facebook: Privates Profil

Mein Wander-Geheimtipp ist ebenfalls der Rundwanderweg A1 in Mettmann und das Neandertal Museum. Kleines Manko: am Wochenende sind die Parkplätze am Neandertal Museum kostenpflichtig, man kann auf den Wanderparkplatz „Altenheim“ ausweichen, oder den Wanderparkplatz Winkelsmühler Weg, Erkrath Hochdahl. Möchte man das Museum nicht besuchen, sollte man die Route in die Richtung wählen, so schnell wie möglich am Museum vorbei zu sein, da das Besucheraufkommen dort sehr groß werden kann. Ebenso empfiehlt es sich, je nach Startpunkt, den unschönen Teil der Wanderung so schnell wie möglich hinter sich zu bringen: die Bundesstraße. Trittsicherheit ist bedingt gefragt, denn teilweise besteht der Weg aus Treppen, damit ist er nicht für Gehbehinderte geeignet. Berücksichtigt man diese Tipps, steht einer ereignisreichen und interessanten Wanderung nichts mehr im Weg.

Andrea – Blog: Anwolf – Unterwegs auch mit Hund

Ich bin sehr viel im Harz unterwegs und auch auf meinem Blog findet man zu dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands einige Wandertipps. Aber mein Geheimtipp heißt: Einfach losgehen. Es gibt so viele tolle Wandermöglichkeiten und schöne Orte zu entdecken. Dazu muss man gar nicht weit fahren. Es gibt fast überall Wanderwege, auch dort wo man es erst gar nicht erwartet. Gerade wenn man seine eigene Stadt oder die nahe Umgebung erwandert, bekommt man einen ganz neuen Blick auf das gewohnte Umfeld und oft auch auf sich selbst und seinen Hund. Gemeinsam Neues erleben, Unbekanntes entdecken, Herausforderungen meistern und gegenseitiges Vertrauen stärken – das alles ist Wandern mit Hund.

Übersicht Wandertipps

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Wanderurlaub mit Hund oder einfaches Wandern mit Hund - Tipps
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Wanderurlaub mit Hund oder einfaches Wandern mit Hund - Tipps
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10 Blogger berichten von ihrem Wanderurlaub mit Hund. Damit das Wandern mit Hund zu einem tollen Tag für dich und deinen Hund wird.
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37jährige Sportbegeisterte Wahl-Münchnerin (ehemals Ruhrpott). Vorlieben für Jogging, Crossfit, Wandern, Skaten, Trails fahren und Joggen. Am besten alles mit meiner Begleiterin Zoe, einer im Mai 2016 geborenen Mischlingshündin!

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3 Kommentare
  1. Anwolf - Unterwegs auch mit Hund
    Anwolf - Unterwegs auch mit Hund says:

    Liebe Sandra, tolle Idee und ich freue mich, dass ich dabei sein durfte Ich kann das Wandern mit seinem Hund einfach nur empfehlen! Vielleicht lassen sich ja ein paar „Nochnichtwanderer“ dazu inspirieren. Bin schon gespannt auf den zweiten Teil!

    Viele Grüße von Andrea

    Antworten

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