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Warum Trennungsangst beim Hund mehr ist als nur ein „kleines Problem“!

Trennungsangst beim Hund
Zoe kuesst mich

Geschrieben von Sandra Tilgner

Ich bin Hundefitnesstrainerin (in Ausb.) und beschäftige mich seit dem dem Einzug meiner Mischlingshündin Zoe (2016) aus Bulgarien mit dem Thema Sport für und mit Hunden. Gerade in Zeiten von Corona ist mir die Beschäftigung und Auslastung von Mensch und Tier ein wichtiges Anliegen, da auch Zoe unter dem Lockdown und den Konsequenzen zu leiden hatte.

3. Januar 2026

i 3 Inhaltsverzeichnis

Wer einen Hund hat, kennt das Gefühl: Man möchte nur kurz Brötchen holen und beim Zurückkommen sieht es aus, als wäre ein Tornado durch das Wohnzimmer gefegt. Zerkaute Kissen, zerkratzte Türen, genervte Nachbarn. Oft ist das keine schlechte Erziehung oder Langeweile, sondern ein Zeichen für etwas Tieferliegendes: Trennungsangst.

Viele Hundehalter unterschätzen, wie sehr es ihren Vierbeinern zusetzen kann, alleine zu bleiben. Und noch mehr wissen gar nicht, dass man dieser Angst vorbeugen kann, bevor sie überhaupt entsteht. Ob Du also schon einen kleinen „Kletten-Hund“ zu Hause hast oder gerade erst dabei bist, Deinem neuen Familienmitglied das Alleinsein beizubringen, dieser Artikel hilft Dir dabei, Trennungsangst zu verstehen, zu erkennen und gezielt zu handeln.

Denn mit ein bisschen Wissen, Geduld und dem richtigen Training kannst Du dafür sorgen, dass Dein Hund entspannt alleine bleiben kann und Du ganz ohne schlechtes Gewissen das Haus verlässt.

Key Takeaways - Trennungsangst beim Hund

🔹 Trennungsangst ist echte Panik – kein Ungehorsam.
🔹 Symptome reichen von Jaulen bis hin zu Zerstörung und Unsauberkeit.
🔹 Ursachen sind vielfältig: fehlende Gewöhnung, traumatische Erlebnisse oder starke Bindung.
🔹 Vorbeugung funktioniert über kleine Schritte, Ruhe und Routinen.
🔹 Geduld ist entscheidend – und manchmal braucht es professionelle Unterstützung.

Was ist Verlustangst beim Hund überhaupt?

Trennungsangst ist nicht einfach nur „ein bisschen traurig sein“, weil der Besitzer weg ist. Es handelt sich um eine echte emotionale Belastung für den Hund, vergleichbar mit einer Panikattacke beim Menschen. Dabei gerät der Hund regelrecht in Stress, wenn er alleine gelassen wird oder auch nur merkt, dass eine Trennung bevorsteht.

Ein Hund mit Trennungsangst hat nicht „keine Lust“ allein zu sein, er kann es emotional nicht aushalten. Der Unterschied zu normalem Vermissen oder leichter Langeweile ist wichtig: Viele Hunde finden Alleinsein doof. Aber sie schlafen dann, beschäftigen sich mit sich selbst oder warten einfach ruhig, bis Du wieder da bist. Bei echter Trennungsangst ist das nicht möglich.

Typisch ist auch, dass das Verhalten nicht aus „Protest“ passiert. Dein Hund pinkelt nicht auf den Teppich, weil er sauer ist, sondern weil er überfordert ist. Es geht nicht um Erziehung, sondern um Emotionen.

Häufig wird die Trennungsangst auch mit Hyperbindung verwechselt, also wenn der Hund sich extrem an eine Bezugsperson klammert. Diese enge Bindung kann eine Trennungsangst begünstigen, ist aber nicht immer gleichbedeutend damit.

Kurz gesagt:
Trennungsangst ist ein echtes Problem, das ernst genommen werden sollte, aber auch lösbar ist.

Hunde zerstört Kissen

Typische Symptome von Trennungsangst / Trennungsstress

Trennungsangst kann sich unterschiedlich zeigen. Manche Hunde werden laut, andere zerstören Dinge und wieder andere wirken einfach nur unruhig. Häufige Symptome sind:

  • Lautstarkes Jaulen, Winseln oder Bellen, sobald du gehst
  • Zerstörte Türen oder Möbel, oft in deiner Nähe
  • Unsauberkeit, obwohl der Hund stubenrein ist
  • Körperliche Stressanzeichen wie Hecheln, Zittern oder Sabbern
  • Übermäßige Freude beim Wiedersehen, die über normales Begrüßen hinausgeht

Unser Tipp: Nutze eine kleine Kamera oder dein Smartphone, um zu beobachten, wie sich dein Hund verhält, wenn er allein ist. So erkennst du viel schneller, was wirklich passiert.

Ursachen der Trennungsangst bei Hunden

Trennungsangst kann viele Gründe haben und oft ist es eine Mischung aus mehreren Faktoren. Manche Hunde bringen eine gewisse „Sensibilität“ einfach mit, andere erleben prägende Situationen, die sie ängstlich zurücklassen. Hier sind die häufigsten Ursachen im Überblick, warum Hunde unter Trennungsangst leiden:

  • Fehlende Gewöhnung: Gerade Welpen oder Hunde aus dem Tierschutz haben oft nie gelernt, allein zu bleiben, was zu Symptomen der Trennungsangst führen kann.
  • Negative Erfahrungen: Wer schon einmal ausgesetzt oder alleine etwas Traumatisches erlebt hat, verbindet Trennung mit Gefahr.
  • Starke Bindung: Hunde, die 24/7 bei uns sind (z. B. im Homeoffice), können schwer mit Trennungen umgehen.
  • Veränderungen im Alltag: Ein Umzug, ein neuer Job oder ein Baby können Ängste verstärken.
  • Körperliche Ursachen: Schmerzen oder hormonelle Probleme können Ängste auslösen, darum im Zweifel den Tierarzt hinzuziehen.

Wie man Trennungsangst vorbeugen kann

Die beste „Behandlung“ von Trennungsangst ist, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Und das Gute: Viele Hunde können ganz entspannt allein bleiben, wenn man es richtig aufbaut. Hier sind die wichtigsten Tipps zur Vorbeugung:

🐾 Alleinsein ist ein Lernprozess

Hunde werden nicht mit der Fähigkeit geboren, allein zu bleiben, sie müssen es lernen. Und das bitte langsam und in kleinen Schritten. Schon ab dem Welpenalter (aber auch bei erwachsenen neuen Hunden!) sollte man regelmäßig kurze Trennungen üben, z. B.:

  • Mal kurz in einen anderen Raum gehen und die Tür schließen
  • Kurz den Müll rausbringen, ohne großes Drama

🐾 Keine großen Abschiede oder Wiedersehen

Verabschiede Dich nicht emotional („Oh du Armer, ich bin gleich wieder daaa!“), sondern ganz neutral und ruhig. Gleiches gilt beim Wiederkommen. Je weniger Aufregung um das Kommen und Gehen, desto normaler wird es für den Hund.

🐾 Unabhängigkeit fördern

Auch im Alltag:

  • Muss Dein Hund Dir auf Schritt und Tritt folgen?
  • Liegt er immer direkt an Dir?

Dann übe, dass er z. B. auch mal im eigenen Körbchen bleibt, wenn Du den Raum verlässt. Ziel ist, dass er sich sicher fühlt, auch wenn Du mal nicht in Sichtweite bist.

🐾 Routine schafft Sicherheit

Feste Rituale und Abläufe helfen Deinem Hund, sich im Alltag zu orientieren. Wenn Dein Hund z. B. weiß: „Nach dem Spaziergang ruht man sich eh immer aus“, fällt es ihm leichter, diese Zeit auch mal allein zu verbringen.

🐾 Langsam steigern

Nicht gleich eine Stunde wegbleiben! Starte mit 30 Sekunden, dann 2 Minuten, dann 5, aber wirklich nur, wenn der Hund an das Alleinsein gewöhnt ist. ruhig bleibt. Wenn er schon bei 30 Sekunden jault, ist das zu viel. Jeder Hund hat sein Tempo!

🐾 Beschäftigung & Entspannung

Hilfreich:

  • Ein gefüllter Kong, ein Kauartikel oder eine Schleckmatte als „Allein-Beschäftigung“
  • Entspannende Musik oder ein getragenes Kleidungsstück mit Deinem Geruch

Wichtig: Der Hund soll nichts Negatives mit dem Alleinsein verknüpfen. Daher nie bestrafen, wenn er währenddessen etwas „anstellt“, das macht es nur schlimmer.

Labrador gechillt

Hund allein lassen trainieren – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ob Welpe oder erwachsener Hund, das Alleinsein muss systematisch und stressfrei aufgebaut werden. Hier bekommst Du eine einfache Anleitung, wie Du Deinem Hund Schritt für Schritt beibringst, entspannt allein zu bleiben.

Schritt 1: „Alleinsein“ im selben Raum

Beginne damit, dass Dein Hund lernt, nicht dauerhaft an Dir zu kleben:

  • Geh ein paar Schritte von ihm weg, setz Dich auf einen anderen Stuhl
  • Ignoriere ihn bewusst, auch wenn er Dich beobachtet
  • Ziel: Dein Hund soll lernen, dass Nähe nicht immer bedeutet, dass etwas passiert

➡️ Dauer: Einige Minuten täglich, solange der Hund ruhig bleibt

Schritt 2: Kurz den Raum verlassen

Jetzt wird’s ernst – aber immer noch sanft:

  • Geh in einen anderen Raum, schließ die Tür
  • Bleib zuerst nur 5–10 Sekunden weg
  • Komm ruhig und kommentarlos zurück, kein großes Theater

➡️ Steigere die Zeit nur, wenn der Hund ruhig geblieben ist!

Schritt 3: Haus/Wohnung kurz verlassen

Wenn das mit dem Zimmer klappt, geh einen Schritt weiter:

  • Verlasse das Haus ganz kurz, z. B. Müll rausbringen
  • Wieder: ruhig gehen, ruhig zurückkommen

💡 Tipp: Nutze eine Kamera, um zu beobachten, wie sich Dein Hund verhält, wenn Du weg bist.

Schritt 4: Zeit langsam steigern

Jetzt geht’s ans eigentliche Training:

  • Erhöhe die Abwesenheitszeit in kleinen Schritten
  • Z. B.: 1 Minute → 3 Minuten → 5 Minuten → 10 Minuten
  • Bleib flexibel: Wenn’s zu viel war, wieder zurück zum letzten „sicheren“ Schritt

➡️ Lieber 100 kleine Erfolge als ein Rückschritt durch Überforderung.

Schritt 5: Realistische Alltagssituationen üben

Trainiere auch typische Alltagssituationen:

  • Schuhe anziehen, Schlüssel nehmen, Jacke anziehen und dann wieder ausziehen, ohne zu gehen. So verknüpft Dein Hund diese Signale nicht automatisch mit Stress.

🚫 Fehler, die Du vermeiden solltest:

  • Zu schnell steigern („Ach, 30 Minuten gehen schon…“)
  • Den Hund „heimlich“ verlassen (Vertrauensbruch!)
  • Hund nach Deiner Rückkehr ausschimpfen, wenn er was angestellt hat

Mit diesem Training legst Du die Grundlage für einen entspannten und selbstsicheren Hund und für Deine eigenen stressfreien Auszeiten.

Was tun, wenn die Trennungsangst schon da ist?

Wenn Dein Hund bereits Panik beim Alleinsein zeigt, braucht er vor allem eines: Verständnis, Geduld und einen Plan. Die gute Nachricht: Auch „Problemfälle“ können lernen, mit dem Alleinsein umzugehen, aber es braucht Zeit und die richtigen Schritte.

1. Stress rausnehmen – sofort!

Zuerst: Wenn Dein Hund bei jedem Alleinsein in Panik verfällt, solltest Du das Training erstmal komplett stoppen.
Weiteres „Durchziehen“ verschlimmert die Angst nur.

Lösung: Organisiere vorübergehend Betreuung (z. B. Familie, Freunde, Hundesitter), damit der Hund nicht weiter negative Erfahrungen mit dem Alleinsein sammelt.

2. Zurück zum Trainingsanfang

Gehe zurück zu den Basics:

  • Training wie beim „Vorbeugen“: winzige Zeitfenster, ruhiges Verhalten, Lob für Gelassenheit
  • Der Hund muss lernen, dass Alleinsein nichts Schlimmes ist und das geht nur über viele kleine Erfolgserlebnisse

3. Hilfsmittel zur Unterstützung

Manche Hunde profitieren zusätzlich von:

  • Kauartikeln, Schleckmatten, Schnüffelteppichen zur Beschäftigung
  • Adaptil (Pheromon-Spray/Stecker) zur Beruhigung
  • Entspannender Musik (z. B. klassische Musik, „Through a Dog’s Ear“)
  • Ein getragenes Kleidungsstück mit Deinem Geruch

⚠️ Aber: Das ersetzt kein Training, es ist nur eine Unterstützung.

4. Tagebuch führen

Schreib mit:

  • Wie lange warst Du weg?
  • Was hat der Hund gemacht?
  • Was war vorher los (z. B. stressiger Tag, Besucher)?

So erkennst Du Muster und Fortschritte!

5. Geduld haben

Erwarte keine Wunder in 2 Wochen. Es ist normal, dass Rückschritte passieren. Wichtig ist nur: dranbleiben und den Hund nicht überfordern.

Wann professionelle Hilfe bei Verlustangst sinnvoll ist

Es gibt Situationen, da reicht Training allein nicht mehr. Wenn dein Hund sich selbst verletzt, in Panik verfällt oder gar keine Fortschritte macht, solltest du professionelle Hilfe holen. Hundetrainer mit Verhaltenstherapie-Erfahrung, Tierpsychologen oder Tierärzte können hier den entscheidenden Unterschied machen.

Hunde zerstört Kissen

Zoe kann nicht alleine sein

Um es ganz deutlich zu sagen, bei Zoe haben wir leider komplett versagt. Nicht, dass ein Training nichts gebracht hätte, wir haben es einfach schlichtweg versäumt zu trainieren. Das soll natürlich keine Ausrede sein, aber wenn man extra so früh aufsteht, dass man im Bus noch vor der Rush Hour unterwegs ist um sie nicht zu überfordern, dann auf der Arbeit sowohl die Aufmerksamkeit für seinen Hund hat, als auch arbeiten muss, dann fällt man Abends wirklich Tod auf die Couch. 😉

Von daher haben wir in der wichtigen Zeit nicht wirklich trainiert. Davon abgesehen ist Zoe auch ein Hund, der nur schwer damit zurecht kommt alleine zu sein. Wir haben uns mittlerweile mit der Situation arrangiert; das geht auch, weil ich Zoe jederzeit zur Arbeit mitnehmen kann und wir Urlaube immer gemeinsam im Hundehotel oder einer Ferienwohnung machen. Daher hat sie nicht wirklich einen Grund alleine zu bleiben. Es ist auch nicht so, dass sie nie alleine ist, man kann schon den Müll raus bringen oder in die Waschküche gehen, ohne das sie von der Couch aufsteht – daran hat sie sich inzwischen gewöhnt. 

Trotzdem würde ich allen raten: Nimm Dir die Zeit, trainiere und gewöhne Deinen Hund an das Alleinsein. Es entstehen immer wieder Situationen, in denen man froh wäre, den Hund einfach mal ein paar Minuten allein lassen zu können.

Fazit: Mit Liebe, Geduld und Wissen gegen die Trennungsangst

Trennungsangst beim Hund ist kein Zeichen von Schwäche, weder beim Tier noch beim Halter. Sie zeigt nur, wie eng die Bindung zwischen Euch ist. Und genau diese Bindung kannst Du nutzen, um Deinem Hund zu helfen.

Mit dem richtigen Wissen, einem durchdachten Trainingsplan und viel Geduld ist es möglich, auch einem ängstlichen Hund zu zeigen: Alleinsein ist okay. Und Du bist sicher, auch wenn ich mal nicht da bin.

Ob Du noch am Anfang stehst und vorbeugen möchtest oder bereits mitten im Thema bist, Du bist nicht allein. Viele Hundemenschen haben dieselben Herausforderungen. Und viele Hunde haben es dank ihrer Menschen geschafft, wieder zur Ruhe zu finden.

👉 Also: Nimm das Thema ernst, aber bleib gelassen. Mit Deinem Verständnis und Deiner Konsequenz kann Dein Hund lernen, die Zeit ohne Dich nicht als Bedrohung, sondern als entspannte Pause zu sehen.

Vielleicht kennst du das auch von deinem Hund? Dann teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren, so können wir alle voneinander lernen und unsere Hunde noch besser verstehen. 💬👇

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